Die Geschichte von Alamy

Starke Werte, eine klare Philosophie und das Bemühen, einen Unterschied zu machen.

1999: Alamy wird gegründet

Alamy wurde 1999 von James West zusammen mit seinem Onkel Mike Fischer gegründet. Zu diesem Zeitpunkt gab es ein paar große Agenturen für Stockfotografie, die den Markt dominierten. Die digitale Fotografie steckte noch in ihren Kinderschuhen.

Das erste digitale Foto

Tatsächlich wurde das erste digitale Foto erst 1992 im Internet veröffentlicht. James, ein geborener Unternehmer und kreativer Innovator, war auf der Suche nach einem neuen Projekt. Mike, der erst vor kurzem seinen CEO-Posten bei der von ihm mitbegründeten und äußerst erfolgreichen Schulcomputerfirma RM aufgegeben hatte, suchte ebenfalls nach einem neuen Tätigkeitsfeld.

Die Veränderung der Branche durch Technologie

Mike verfügte über große Erfahrung darin, wie Technologie einen Industriezweig grundlegend verändern kann (er trug entscheidend zum Einsatz von Computern in Schulen bei). James brachte die Begeisterung für neue Ideen mit, die den Status Quo in Frage stellen. Damit schien die Branche Stockfotografie eine ideale Wahl zu sein. Und so wurde Alamy geschaffen. James wurde CEO, Mike wurde Vorstandsvorsitzender und Business Mentor.

Eine gemeinnützige Einrichtung für medizinische Forschung

Aber das ist noch nicht alles. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte sich Mike auch mit Forschung, speziell in den Bereichen Medizin und Bildung. Deshalb wurde vereinbart, dass statt Dividenden für die Hauptaktionäre die Gelder in Mikes gemeinnützige Organisation für medizinische Forschung investiert werden. Eine Einrichtung, die sich für die Forschung und – hoffentlich – Entwicklung von Impfstoffen gegen Krebs stark macht. Das ist er also. Ein kreativer Innovator, ein Vorreiter in Sachen Technologie mit einer langen unternehmerischen Erfolgsgeschichte und einem philanthropischen Ziel.

Eine faire und gerechte Gestaltung der Zusammenarbeit mit Fotografen

Die größte Herausforderung der Anfangsphase lag im Aufbau einer umfangreichen Datenbank mit den unterschiedlichsten Fotografien. Alamy trotzte der gängigen Marktentwicklung, indem das Unternehmen ein wegweisendes Konzept für Fotografen bot und ihnen zwischen 85 und 65 % Provision für verkaufte Fotos zahlte.

In den nachfolgenden Jahren verschoben sich die Provisionsanteile in der gesamten Branche zum Vorteil der Agenturen, aber Alamy behielt seine faire und gerechte Preisgestaltung bei - aktuell beträgt der Anteil pauschal 50/50.

Beispielloses Wachstum

Alamy präsentierte die digitale Fotografie auf eine für den Markt besonders faszinierende Art und Weise. In Verbindung mit der gerechten Gestaltung der Zusammenarbeit mit seinen Fotografen, erreichte das Unternehmen die erste Million (in Bildern) nach gut 4 Jahren und die Gewinnzone nach 5 Jahren.

Heute, 14 Jahre nach der Gründung, verfügt Alamy über die größte Sammlung von Bildern und Videoclips im Internet. Als Branchenneuling hatte Alamy keinen millionenschweren Bestand von nicht-digitalen Bildern, der bearbeitet werden musste. Damit war das Unternehmen von Anfang an schlank, flexibel und in der Lage, die Vorteile der neuen und zukünftigen Technologie optimal zu nutzen. Tatsächlich nutzte Alamy die Technologie auch außerordentlich wirkungsvoll, um den Markt voranzubringen.

Alamy weltweit

Während die Sammlung von Alamy wuchs, wurde auch das Unternehmen selbst größer. Inzwischen gibt es Niederlassungen in den USA und Indien, und in Deutschland und Australien ist Alamy durch Vertriebsteams vertreten. Aber der Hauptsitz befindet sich immer noch in dem kleinen Gewerbepark bei Oxford, in dem 1999 alles begann. Und obwohl Alamy in jeder Hinsicht eine wirklich globale Marke ist, fühlt es sich immer noch wie ein familiengeführtes Unternehmen an - mit starken Werten, einer klaren Philosophie und dem Bemühen, einen Unterschied zu machen.

1999

Das erste digitale Foto wurde 1992 ins Internet gestellt

James West
CEO

Der Fischer Family Trust

Fair

Die Alamy Datenbank wächst
täglich um
20.000 neue Bilder

Alamy Hauptsitz
Oxford, Großbritannien

Board of Directors

James West
CEO

James ist CEO von Alamy und gründete das Unternehmen 1999 gemeinsam mit Mike Fischer. Sein vorheriges Projekt war eine Firma für automatisiertes Webdesign, die er 1997 gründete. James ist ein CEO, der zupackt. Er ist die treibende Kraft hinter vielen neuen Programmen und Dienstleistungen, die das Unternehmen anbietet. Er ist ein begeisterter Taucher und Segler, und einen Tag pro Woche verbringt er mit seiner Arbeit für den Klimaschutz und andere Projekte. James ist Absolvent der Edinburgh University.

Mike Fischer
Chairman

Mike ist Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer von Alamy. Außerdem war er auch Mitbegründer und CEO von RM plc, dem britischen Unternehmen, das den Weg für den Einsatz von Technologie in Schulen ebnete. Er gründete den Fischer Family Trust für Projekte in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Mike ist zudem ein Investor bei Lab Merchant, der Online-Börse für Laborgeräte, die eine umweltfreundliche Alternative zur Entsorgung von überschüssigen Laborgeräten bietet. Mike ist Absolvent des University College Oxford.

Tim Pearson
Non-Executive Director

Tim ist Mitglied des Aufsichtsrates von Alamy. Er war von 2002 bis September 2008 CEO von RM plc, einem Unternehmen, in das er 1981 als Hochschulabsolvent eintrat. Er war in verschiedenen leitenden Positionen im technischen und Service-Bereich von RM tätig und zudem Vorsitzender der Internet Service Providers Association. Tim absolvierte das Advanced Management Program der Harvard University Business School.

Manything

Mike, Tim und James sind Gründungsvorstände des neuen Startups Manything, einem einzigartigen Videoüberwachungsdienst. Manything nutzt die Videokameras in Smartphones und Tablets, um eine benutzerfreundliche Alternative zu langweiligen, komplexen und teuren IP–Kameras, Webcams und Videoüberwachungsanlagen anzubieten.

Tim ist CEO, James und Mike sind Mitbegründer und Vorstandsmitglieder. Ebenfalls im Vorstand ist Dan Germain, der kreative Kopf hinter den Innocent–Getränken.

Für Fotografen und Videografen eröffnet Manything aufregende Möglichkeiten, Live News Video aufzunehmen und zu senden, Kamerafallen für wild lebende Tiere zu stellen, oder ein Auge auf die wertvolle Ausrüstung daheim zu werfen, wenn sie zu einem Auftrag unterwegs sind.

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